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Konsekration und Konsekrationsgeschehen in der Syrischen eucharistischen Anaphora und in der Liturgie der anderen Mysterien


Am Beispiel der Initiationssakramente (Taufe, Firmung, Eucharistiefeier) und der Priesterweihe wird einerseits die Konsekration der Materie (Wasser, Myronöl, Brot und Wein) und des Empfängers dargestellt, anderseits das Konsekrationsgeschehen der einzelnen liturgischen Vollzüge nach der syrisch antiochenischen Liturgie miteinander verglichen, analysiert und kommentiert.
Publisher: Gorgias Press LLC
Availability: In stock
SKU (ISBN): 978-1-59333-849-7
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Publication Status: In Print

Publication Date: Feb 19,2009
Interior Color: Black
Trim Size: 6 x 9
Page Count: 134
Language: German
ISBN: 978-1-59333-849-7
$123.00

Himmel und Erde berühren sich in einer besonderen Art und Weise durch die Heilswirkung des Heiligen Geistes im liturgischen Vollzug der Mysterien/Sakramente der Kirche. Die Rolle und Funktion des Heiligen Geistes und seine Heilswirkung bei den eucharistischen Gaben und beim Empfänger nach dem Ritus der syrisch-antiochenischen Liturgie stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit. Am Beispiel der Initiationssakramente (Taufe, Firmung, Eucharistiefeier) und der Priesterweihe wird einerseits die Konsekration der Materie (Wasser, Myronöl, Brot und Wein) und des Empfängers dargestellt, anderseits das Konsekrationsgeschehen der einzelnen liturgischen Vollzüge miteinander verglichen, analysiert und kommentiert. Bei allen vier Mysterien/Sakramenten ist die Epiklese (die Bitte um die Herabrufung des Heiligen Geistes) im Wortlaut auf Syrisch und Deutsch wiedergegeben. Auch notwendige Erläuterungen einiger Begriffe in ihrer syrischen Bedeutung wie „Heiligung“ und „Geist“ sind vorzufinden. Durch den Verweis auf die liturgischen Bücher als auch auf die liturgischen Kommentare der syrischen Kirchenväter bekommt der Leser einen guten Überblick über das Verständnis der Epiklese in der syrischen Tradition. Diese Arbeit „hat einen klaren Aufbau und überzeugt in ihrer Argumentation. Sie wurde mit enormem Fleiß und wissenschaftlicher Akribie verfasst; sie stellt einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Kenntnis des orientalischen Christentums im Abendland dar, die nicht nur um ihrer selbst willen geschieht, sondern auch zur Förderung des eigenen theologischen wie geistlichen Besitzes.“ (Prof. Dr. Michael Kunzler, Paderborn)

Aho Shemunkasho ist Universitätsassistent am Fachbereich Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte der Universität Salzburg. Er absolvierte das Studium der Theologie in Paderborn, der Syrologie und das Doktorratsstudium mit dem Thema „Healing in the Theology of St. Ephrem“ (Gorgias Press 2002) bei Sebastian Brock in Oxford. Ab 2000 arbeitete Shemunkasho als Religionslehrer und Koordinator der syr.-orth. Religionslehrer von Nordrhein-Westfalen, lehrte am Theologischen Seminar St. Jakob von Sarugh Warburg, und war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsprojekt „Polyglotter Studientext zu Ben Sira“ (Universität Salzburg).

Himmel und Erde berühren sich in einer besonderen Art und Weise durch die Heilswirkung des Heiligen Geistes im liturgischen Vollzug der Mysterien/Sakramente der Kirche. Die Rolle und Funktion des Heiligen Geistes und seine Heilswirkung bei den eucharistischen Gaben und beim Empfänger nach dem Ritus der syrisch-antiochenischen Liturgie stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit. Am Beispiel der Initiationssakramente (Taufe, Firmung, Eucharistiefeier) und der Priesterweihe wird einerseits die Konsekration der Materie (Wasser, Myronöl, Brot und Wein) und des Empfängers dargestellt, anderseits das Konsekrationsgeschehen der einzelnen liturgischen Vollzüge miteinander verglichen, analysiert und kommentiert. Bei allen vier Mysterien/Sakramenten ist die Epiklese (die Bitte um die Herabrufung des Heiligen Geistes) im Wortlaut auf Syrisch und Deutsch wiedergegeben. Auch notwendige Erläuterungen einiger Begriffe in ihrer syrischen Bedeutung wie „Heiligung“ und „Geist“ sind vorzufinden. Durch den Verweis auf die liturgischen Bücher als auch auf die liturgischen Kommentare der syrischen Kirchenväter bekommt der Leser einen guten Überblick über das Verständnis der Epiklese in der syrischen Tradition. Diese Arbeit „hat einen klaren Aufbau und überzeugt in ihrer Argumentation. Sie wurde mit enormem Fleiß und wissenschaftlicher Akribie verfasst; sie stellt einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Kenntnis des orientalischen Christentums im Abendland dar, die nicht nur um ihrer selbst willen geschieht, sondern auch zur Förderung des eigenen theologischen wie geistlichen Besitzes.“ (Prof. Dr. Michael Kunzler, Paderborn)

Aho Shemunkasho ist Universitätsassistent am Fachbereich Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte der Universität Salzburg. Er absolvierte das Studium der Theologie in Paderborn, der Syrologie und das Doktorratsstudium mit dem Thema „Healing in the Theology of St. Ephrem“ (Gorgias Press 2002) bei Sebastian Brock in Oxford. Ab 2000 arbeitete Shemunkasho als Religionslehrer und Koordinator der syr.-orth. Religionslehrer von Nordrhein-Westfalen, lehrte am Theologischen Seminar St. Jakob von Sarugh Warburg, und war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsprojekt „Polyglotter Studientext zu Ben Sira“ (Universität Salzburg).

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Aho Shemunkasho

Aho Shemunkasho ist Universitätsassistent am Fachbereich Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte der Universität Salzburg. Er absolvierte das Studium der Theologie in Paderborn, der Syrologie und das Doktorratsstudium mit dem Thema „Healing in the Theology of St. Ephrem“ (Gorgias Press 2002) bei Sebastian Brock in Oxford. Ab 2000 arbeitete Shemunkasho als Religionslehrer und Koordinator der syr.-orth. Religionslehrer von Nordrhein-Westfalen, lehrte am Theologischen Seminar St. Jakob von Sarugh Warburg, und war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsprojekt „Polyglotter Studientext zu Ben Sira“ (Universität Salzburg).

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